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LinkedIn Ads vs. Facebook Ads: Budget-Strategie | Kontentino

Jacob Thomas
Geschrieben von
Jacob Thomas
Inhalt
LinkedIn Ads: Ein kurzer ÜberblickFacebook Ads: Ein kurzer ÜberblickDie Hauptunterschiede: LinkedIn Ads vs. Facebook Ads3 Fragen für deine Entscheidung1. Wer ist meine Zielgruppe?2. Welche Ad-Typen möchte ich nutzen?3. Wie hoch ist mein Budget?Das Fazit

Wenn du das digitale Advertising deines Unternehmens leitest, hast du dich sicher schon gefragt, welche Plattform die bessere Wahl ist: LinkedIn oder Facebook? Tatsächlich führt für Marketer kein Weg an der Debatte „LinkedIn vs. Facebook for Business“ vorbei.

Foto von Arisa Chattasa auf Unsplash

Die Entscheidung zwischen den beiden Kanälen ist nicht immer eindeutig. Aber keine Sorge! Wir helfen dir dabei, die richtige Wahl für dein Unternehmen zu treffen.

Lies weiter, um mehr über die spezifischen Advertising-Optionen, die Unterschiede zwischen den Plattformen und die drei entscheidenden Fragen zu erfahren, bevor du dein Budget festlegst.

Legen wir los!

LinkedIn Ads: Ein kurzer Überblick

LinkedIn ist der Ort für Business-Professionals weltweit. Das Netzwerk zählt mehr als 700 Millionen aktive Nutzer und ist die Plattform, auf der die meisten Fortune-500-Entscheider ihre Zeit verbringen.

Unzählige Nutzer bauen hier ihr berufliches Netzwerk aus, konsumieren hochwertigen Content und vertreiben B2B-Produkte sowie Services an eine hochspezialisierte Zielgruppe.

LinkedIn Ads - Erfahre mehr über die LinkedIn Ad-Typen
Foto von inlytics auf Unsplash

In Sachen Advertising bietet LinkedIn verschiedene Ad-Typen:

  • Sponsored Content: Diese Ads sehen aus wie normale Posts und erscheinen im Feed der Zielgruppe. Sie eignen sich ideal, um einer spezifischen Demografie Neuigkeiten mitzuteilen.
  • Sponsored InMail: Über das Direct-Messaging-System von LinkedIn kannst du personalisierte Nachrichten direkt in das Postfach einzelner Nutzer senden.
  • Text Ads: Ähnlich wie Google Search Ads erscheinen diese in der Sidebar und bestehen aus Text, einer Headline und dem Logo. Sie sind funktional, aber oft weniger auffällig als andere Formate.
  • Dynamic Ads: Hiermit kannst du deine Werbung für jeden einzelnen Nutzer personalisieren. Sie sind perfekt, um Brand Awareness aufzubauen, Leads zu generieren und hochwertigen Traffic zu erzielen.

Welches Format du wählst, hängt von deiner Zielgruppe und deinen Zielen ab. Wenn du eine ganz bestimmte Person direkt ansprechen möchtest, ist Sponsored InMail effektiver als eine Text Ad.

Facebook Ads: Ein kurzer Überblick

Facebook ist seit Jahren das größte soziale Netzwerk der Welt. Mit 2,7 Milliarden monatlich aktiven Nutzern erreicht es mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung – und darin sind weitere Plattformen wie Instagram und WhatsApp noch nicht einmal eingerechnet.

Im Gegensatz zu LinkedIn ist das Publikum auf Facebook extrem heterogen. Das macht es zur idealen Plattform für eine breite Palette an Unternehmen.

Facebook Ads Überblick
Foto von Solen Feyissa auf Unsplash

Auf Facebook findest du alle – von Endkonsumenten bis hin zu CEOs. Daher eignet sich Facebook Ads hervorragend für B2C-Unternehmen oder solche, die ihre Zielgruppe in einem privateren Umfeld erreichen wollen.
Jede Facebook Ad besteht aus drei Hauptkomponenten:

  • Typ: Facebook unterstützt Image, Video, Carousel (bis zu 10 Bilder/Videos) und Collection (Cover-Medium mit direkt kaufbaren Produkten).
  • Placement: Wo soll die Anzeige erscheinen? Deine Ads können in Feeds, Stories, im Marketplace, in Suchergebnissen, im Messenger und mehr ausgespielt werden.
  • Objective: Was ist dein Ziel? Zu den gängigsten Optionen gehören Brand Awareness, Traffic, Lead-Generierung, App-Installs und Conversions.

Das Advertising-Tool von Facebook ist extrem ausgereift und erlaubt ein sehr detailliertes Targeting für verschiedenste Content-Arten.

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Die Hauptunterschiede: LinkedIn Ads vs. Facebook Ads

Wenn du beide Plattformen vergleichst, solltest du die wesentlichen Unterschiede kennen. Beide ermöglichen zielgerichtetes Advertising, variieren jedoch in drei Punkten:

  1. Werbeoptionen: Facebook bietet eine größere Vielfalt an Ad-Typen, flexiblere Placements (einschließlich Instagram) und oft präzisere Targeting-Tools für Konsumenten.
  2. Zielgruppe: LinkedIn richtet sich klar an Business-Professionals, während Facebook primär privat genutzt wird. Deine Zielgruppe bestimmt, welcher Kanal besser funktioniert.
  3. Advertising-Kosten: Generell sind LinkedIn Ads teurer als Facebook Ads. Das bedeutet nicht, dass Facebook immer besser ist – du musst entscheiden, ob der höhere Preis auf LinkedIn durch die Qualität der Leads gerechtfertigt wird.

3 Fragen für deine Entscheidung

Beantworte diese drei Fragen ehrlich, um die richtige Plattform für deine Bedürfnisse zu finden.

LinkedIn Ads vs Facebook Ads Entscheidung
Foto von Pixabay via Pexels

1. Wer ist meine Zielgruppe?

LinkedIn ist für Business-Leute, die ihre Karriere vorantreiben oder Fachwissen suchen. Wenn du B2B-Entscheider erreichen willst, ist LinkedIn oft der direkteste Weg.

Facebook-Profile werden meist privat genutzt, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Zwar sind auch CEOs dort aktiv, sie nutzen die Plattform aber eher zur Entspannung.

2. Welche Ad-Typen möchte ich nutzen?

Beide Plattformen bieten viele Optionen, aber Facebook punktet mit einer größeren Vielfalt (z. B. Shoppable Ads) und der Integration von Instagram. Überlege, welcher Visual-Stil am besten zu deinem Produkt passt.

3. Wie hoch ist mein Budget?

Assessiere deine verfügbaren Mittel. Da LinkedIn oft teurer ist, reicht dein Budget dort eventuell weniger weit als auf Facebook. Passt die Zielgruppe auf beide Plattformen, könnte das Budget den Ausschlag geben.

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Das Fazit

Es gibt kein generelles „Besser“. Deine Wahl zwischen LinkedIn und Facebook Ads hängt von deiner Strategie ab:

  • Zielgruppe: B2B oder B2C?
  • Strategie: Welche Ad-Typen und welches Targeting sind nötig?
  • Budget: Wie viel Kapital steht zur Verfügung?

Bei kleinem Budget und Endkonsumenten-Fokus ist Facebook Ads oft die beste Wahl. Zielt dein Marketing auf Business-Entscheider ab und hast du mehr Budget, bietet LinkedIn oft mehr Erfolg.

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