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5 main types of content you should post on social media (with examples + template)

5 Arten von Social Media Content für deinen Feed | Kontentino

Ana Tyshchenko
Geschrieben von
Ana Tyshchenko
Inhalt
1. Educational Content und How-tosWissen vermitteln, nicht nur informierenSo erstellst du Educational Content2. Behind-the-Scenes & Brand HumanizingZeige die Menschen hinter der Marke #storytellingWarum du BTS-Content posten solltestSo setzt du es um3. User-Generated Content & Social ProofLass deine Fans die Geschichte erzählenSo nutzt du UGC4. Kurzvideo-SerienMache Konsistenz zu deinem strategischen VorteilSo machst du es richtigBeispiele für Video-Serien5. Promotional Content & Angebote (in der richtigen Dosis)Verkaufen… aber clever!So erstellst du Promo-ContentAlle fünf Content-Arten kombinieren? Hier ist das Template 👇🏻

Kennst du das Gefühl? Du starrst auf deinen leeren Content Calendar und fragst dich: „Was sollen wir als Nächstes posten?“
Jeder Social Media Manager, jede Agency und jede Marke kennt das. Die Wahrheit ist: Die beste Social Media Strategie besteht nicht darin, mehr zu posten, sondern smarter zu posten – mit Ziel, Konsistenz und Abwechslung.

Hier hilft ein klarer Framework. Wir haben eine Übersicht der fünf wichtigsten Social Media Content-Arten erstellt, die du posten solltest, um dein Engagement hoch, deine Botschaft klar und deinen Workflow effizient zu halten. Schau mal, ob du sie alle kennst 👇🏻

1. Educational Content und How-tos

Wissen vermitteln, nicht nur informieren

Wenn Follower durch ihren Feed scrollen, wollen sie nicht immer nur etwas kaufen (Überraschung! 😏) – sie wollen oft auch etwas lernen. Educational Posts sind das Rückgrat jeder guten Social Media Content-Strategie, weil sie zuerst Mehrwert liefern.

Denk an How-to-Carousels, schnelle Tipps, Mini-Guides oder Kurzvideos, die deine Zielgruppe in unter 30 Sekunden schlauer machen. Marken, die regelmäßig Wissen teilen, erzielen höheres Engagement und stärken das Vertrauen. Du wirst zum Experten in deiner Nische – und bist nicht nur eine weitere Marke, die ungehört im digitalen Rauschen verschwindet.

Es gibt 6 Hauptarten von Educational Posts:

Art des Educational PostsBeschreibungBeispiel
Häufige FehlerZeige typische Fehler in deiner Nische und wie man sie vermeidet„Hör auf, große Creator zu kopieren, mach stattdessen das…“
Mythos vs. FaktenRäume mit Vorurteilen auf Basis von Daten auf„100 Views Hook vs. 1 Mio. Hook“
Step-by-Step TutorialErkläre Prozesse Schritt für Schritt„So planst du einen kompletten Monat Content“
Framework / Formel / SystemTeile eine bewährte Methode oder ein System„Hier ist dein Content-Plan für die nächste Woche“
Quick Tipps / HacksKurze Insights, die Follower sofort anwenden können„5 Tipps, um deinen Content schneller zu planen“
Do & Don’tVergleiche Best Practices mit schlechten Beispielen„Social Media Do’s vs. Don’ts“

So erstellst du Educational Content

  • Fokussiere dich auf spezifische, leicht verdauliche Themen: „Wie man Captions schreibt, die konvertieren“, „3 Tricks für perfekte Pancakes“, „So planst du eine Woche Reels in einem Rutsch“.
  • Nutze Visuals – Diagramme, Screenshots oder Mini-Tutorials für YouTube, Reels oder TikTok.
  • Wähle einen freundlichen und einfachen Ton. Kein Fachjargon, kein unnötiges Geschwafel.
  • Ende mit einem Mikro-CTA: „Probier diesen Tipp im nächsten Post aus!“ oder „Plane schneller mit Kontentino.“

Wenn du einen starken How-to-Post geschrieben hast, nutze ihn mehrfach 👉🏻 mache daraus ein Kurzvideo, ein LinkedIn Carousel oder ein Story-Highlight. Kontentino-Nutzer recyceln oft einen Educational Post in fünf verschiedene Content-Formate – alles mühelos über einen Kalender mit unseren Time Savern geplant.

2. Behind-the-Scenes & Brand Humanizing

Zeige die Menschen hinter der Marke #storytelling

In Social Media geht es nicht nur um Logos und Produkte – es geht um Menschen. Behind-the-Scenes (BTS) Content lässt deine Follower einen Blick in deine Welt werfen. Ob kreativer Prozess, ein Tag im Team oder die Geschichte hinter einem Produkt: Diese Posts helfen dir, auf menschlicher Ebene eine Verbindung aufzubauen.

BTS-Content funktioniert besonders gut in Instagram Stories, Reels und auf LinkedIn. Authentizität und Nahbarkeit schlagen Perfektion – Menschen sehen lieber echte Teams bei der echten Arbeit.

Warum du BTS-Content posten solltest

  • Baut emotionale Bindung auf. Follower sehen die Menschen, mit denen sie sich identifizieren können.
  • Steigert das Engagement. Authentische Momente erhalten mehr Kommentare und Reaktionen.
  • Stärkt das Employer Branding. Eine starke interne Kultur zieht Kunden und Talente an.

So setzt du es um

  • Halte echte Momente fest: Brainstorming-Sessions, Kaffeepausen oder Outtakes.
  • Feiere Team-Erfolge – neue Features, Launches oder Meilensteine.
  • Teile Firmenrituale oder Werte in kurzen visuellen Häppchen.
  • Halte die Captions locker: „Wir testen heute etwas Spannendes 👀 Irgendwelche Vermutungen?“

💡 Magst du auch diese Behind-the-Scenes-Berichte von Filmen, die zeigen, wie alles entstanden ist? Ich LIEBE sie! Warum also nicht dasselbe für deine Marke tun? Es zeigt, dass KI zwar alles schneller machen kann, dein Business und deine Kreativität aber immer noch von echten Menschen angetrieben werden.

3. User-Generated Content & Social Proof

Lass deine Fans die Geschichte erzählen

Du kannst selbst rufen, wie toll dein Produkt ist – oder deine Kunden für dich sprechen lassen. User-Generated Content (UGC) ist eine der vertrauenswürdigsten Social Media Content-Arten, weil er echt, authentisch und glaubwürdig ist. Laut Nielsen vertrauen 92 % der Menschen Empfehlungen von Bekannten mehr als klassischer Werbung. Das ist die Magie von UGC – es ist ein Beweis, keine reine Promotion.

So nutzt du UGC

  • Ermutige Kunden, dich zu taggen oder einen Marken-Hashtag zu nutzen.
  • Reposte ihre Stories, Testimonials oder Fotos (frag immer erst um Erlaubnis).
  • Ergänze die Caption mit deiner eigenen Stimme: Erkläre, warum du diese Story liebst.
  • Verknüpfe UGC mit Kampagnen: „Tagge uns in deinem nächsten ‘Get Ready With Me’, um gefeaturet zu werden!“

Feature sowohl Kunden als auch Creator – das vergrößert deine Reichweite.


4. Kurzvideo-Serien

Mache Konsistenz zu deinem strategischen Vorteil

Kurzvideos sind nichts Neues – aber wie du sie strukturierst, macht den Unterschied. Hier kommt Serien-Content ins Spiel. Denk an eine eigene Mini-Show: gleiches Format, jedes Mal ein neues Thema. Das ist es, was auf Plattformen wie Instagram und TikTok aktuell richtig gut funktioniert.

Statt zufälliger Einzel-Reels baust du mit einem wiederkehrenden Thema Erwartungshaltung auf – ob „Marketing-Tipps am Montag“, „30-Sekunden-Content-Ideen“ oder „Behind the Brand“. Der Schlüssel? Wiederholung. Das Publikum liebt Vorhersehbarkeit, wenn sie kreativ verpackt ist.

Ein perfektes Beispiel ist der Brooklyn Coffee Shop, der eine vertikale Sitcom in einem echten Café in Brooklyn kreiert hat. Entwickelt von Pooja Tripathi, ist es eine scharfe, satirische Serie, die Internet-Subkulturen in hyperreale Vignetten verwandelt. Jede Episode bietet Cameos neuer Creator, was der Show frische Energie verleiht, während das Café selbst Teil der Brand Story wird. Durch clevere Kollaborationen und regelmäßiges Posten beweisen sie, dass man kein TV-Budget braucht – nur eine gute Idee und Struktur.

Brooklyn Coffee Shop – ein Paradebeispiel für Kurzvideo-Serien

So machst du es richtig

  • Wähle ein wiederkehrendes Format: Educational Schnipsel, Storytelling-Momente oder wöchentliche Challenges.
  • Behalte das Setup bei: Gleiche Hook, Struktur oder Caption-Stil – das sorgt für Wiedererkennung.
  • Plane in Batches: Filme 3-5 Episoden am Stück und plane sie in deinem Kontentino Calendar, um den Rhythmus zu halten.
  • Schnelle Hook: Starte stark (in den ersten 3 Sekunden) mit etwas wie: „Oh mein Gott, ratet mal…“ – das wirkt menschlich und stoppt das Scrollen.
  • Nutze Templates für Viralität: Wenn ein Video besonders gut läuft, setze noch einen drauf – erstelle es erneut mit kleinen Anpassungen bei Thema, Ton oder Look.

Beispiele für Video-Serien

  • 🎥 „Ask me anything Mondays“ – beantworte 3 häufige Fragen aus deiner Nische.
  • 💡 „Meine Marketing-Tipps“ – wöchentliche 20-Sekunden-Tipps im gleichen Stil.
  • 👩‍💻 „Workflow-Mittwoch“ – zeige, wie du dein Produkt herstellst.
  • „Check den Trend“ – wöchentliche Trend-Analysen und wie Marken sie nutzen können.

Deine Kurzvideo-Serie braucht keine Hochglanz-Produktion, sondern nur Klarheit und Konsistenz.

Richtig umgesetzt macht Serien-Content aus einzelnen Videos ein Format mit Suchtfaktor – genau das, was loyale Follower aufbaut und deinen Feed ohne Zusatzaufwand stimmig aussehen lässt.

5. Promotional Content & Angebote (in der richtigen Dosis)

Verkaufen… aber clever!

Jede Marke muss Werbung machen. Das ist das Geschäft. Aber es ist ein schmaler Grat: Zu viel Werbung schreckt Follower ab, zu wenig lässt Conversions liegen. Das Geheimnis? Die Balance.

Eine gute Faustregel ist die 80/20-Regel: 80 % deiner Posts sollten informieren, unterhalten oder inspirieren, und 20 % dürfen direkt werben. Dazu gehören Launches, Features, Case Studies, Rabatte oder Partnerschaften – aber immer mit Fokus auf den Mehrwert, nicht nur auf den Verkauf.

So erstellst du Promo-Content

  • Stelle Benefits vor Features: „Spare 41 % Zeit mit X“ zieht besser als „Neues Update verfügbar“.
  • Nutze Visuals: Vorher/Nachher-Beispiele, Kennzahlen, Testimonials.
  • Halte Texte kurz und prägnant, füge einen starken CTA hinzu.
  • Teste verschiedene Formate – Carousels, Videos, Countdown Stories – und miss, was am besten konvertiert.
  • Nutze Analytics, um Promos dann einzuplanen, wenn das Engagement am höchsten ist.

Verknüpfe Werbung mit Storytelling und denke immer daran: Die Bedürfnisse deiner Zielgruppe stehen an erster Stelle. Statt „Jetzt kaufen“, probiere es mit: „Hier siehst du, wie unser Produkt X jede Woche 5 Stunden spart – und du kannst es kostenlos testen.“ Das ist eine wertorientierte Story und eine sanfte Conversion.

Alle fünf Content-Arten kombinieren? Hier ist das Template 👇🏻

Du hast deine fünf Säulen. Und jetzt? Zeit, eine einfache, wiederholbare Social Media Content-Strategie für deine Woche oder deinen Monat aufzubauen.

Hier ist ein Wochen-Mix, den du direkt übernehmen kannst:

TagContent-ArtBeispiel
MontagEducational„3 Tipps für mehr Engagement diese Woche“
DienstagBehind-the-Scenes„Wie unser Team eine Kampagne in 1 Stunde geplant hat“
MittwochVideo„Probiere diesen Caption-Trick“
DonnerstagUGC„Shout-out: Agency X hat gerade 1 Mio. Impressions erreicht!“
FreitagPromotional„Neues Feature: LinkedIn Profile Mentions in Posts 🎉“
WochenendeFlexibelPolls, Memes oder kurze Interaktions-Booster

Diese Struktur hält deinen Feed frisch und strategisch – jeder Post erfüllt eine Aufgabe.

🤫 Willst du ein Geheimnis wissen? Diese Ideen wurden von der Kontentino AI im Brand Hub für die Social-Media-Kanäle von Kontentino erstellt.

Das Schwierigste an Content Creation ist nicht die Kreativität – es ist die Konsistenz. Wenn du aber ein klares System, einen ausgewogenen Mix und die richtigen Tools hast, hörst du auf zu raten, was du posten sollst, und konzentrierst dich darauf, warum du es tust.

Wenn dein Content Calendar das nächste Mal leer ist, denk daran:

  1. Educational Content baut Vertrauen auf.
  2. Behind-the-Scenes Content macht deine Marke menschlich.
  3. User-Generated Content validiert deinen Wert.
  4. Kurzvideo-Serien fesseln die Aufmerksamkeit.
  5. Promotional Content macht Follower zu Kunden.

Plane diese fünf Säulen, erstelle sie im Batch, plane sie ein und beobachte, wie dein Engagement wächst – während du jede Woche Stunden sparst. Eine großartige Social Media Strategie bedeutet nicht, mehr zu tun, sondern es smarter zu tun 💡

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