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Social Media Content erstellen: Tipps für Präsenz | Kontentino

Paula Grochalova
Geschrieben von
Paula Grochalova
Inhalt
Warum brauchst du Social Media Content?Was ist ein Social Media Content-Plan?Arten von Social Media ContentFotosInfografikenMemesLive StreamingShort-form VideosLong-form VideosWebinareBehind-the-scenes ContentBlog-Posts und ArtikelUser-generated ContentWettbewerbe und ChallengesUmfragen und PollsPodcastsIn 6 Schritten Social Media Content erstellenSchritt 1: RechercheSchritt 2: SMART-Ziele setzenSchritt 3: Content-Kalender erstellenSchritt 4: Content im Voraus planen (Scheduling)Schritt 5: Content-Library und Templates aufbauenSchritt 6: Ergebnisse analysierenTop 5 Tools für Social Media Content Creation1. Kontentino2. Canva3. ChatGPT4. Kapwing5. PodbeanFazit: Social Media Content wie ein Profi erstellen

Einige der erfolgreichsten Marken haben den Code geknackt, wie man auf eine Weise mit Kunden in Kontakt tritt, von der klassische Werbung nur träumen kann. Die Geheimwaffe ihrer Social-Media-Strategie? Ein herausragender Content-Plan und hochwertiger Content.

Um das Interesse deiner Zielgruppe zu wecken, musst du qualitativ hochwertige Posts erstellen. Dieser Guide zeigt dir, wie du packenden Social Media Content erstellst, mit dem du deine Business-Ziele erreichst.

Warum brauchst du Social Media Content?

Markenpräsenzen auf Social-Media-Plattformen zu erstellen, ist ein Kinderspiel. Aber wenn du nicht regelmäßig Content postest, werden deine Profile zu einem digitalen Friedhof ohne Interaktion oder neue Follower.

Die Kommunikation mit deiner Zielgruppe auf Social Media sollte darauf abzielen, eine Community aufzubauen. Deine Follower fühlen sich als Teil von etwas Ganzem, und deine Marke bleibt ihnen im Gedächtnis. Zudem hilft es, deine Online-Sichtbarkeit zu erhöhen und Follower in neue Leads oder Kunden zu verwandeln.

Was ist ein Social Media Content-Plan?

Ein Social Media Content-Plan ist eine sorgfältig durchdachte Strategie für deine Inhalte, die auf die Identität, Werte und Ziele deiner Marke abgestimmt ist. Ein gut umgesetzter Content-Plan kann deine Social-Media-Präsenz stärken, die Brand Awareness steigern, Leads generieren, Neukunden helfen, deine Marke zu finden, und die Bindung zu deiner Zielgruppe festigen.

Er ist Teil einer Social Media Strategie, die mit deinen allgemeinen Marketingzielen harmoniert.

Es gibt viele Arten von Posts, die Teil deiner Content-Marketing-Strategie sein können. Hier sind einige Optionen zur Content-Erstellung, die dir bei der Ideenfindung helfen können.

Arten von Social Media Content

Bei der Erstellung von Content ist Abwechslung das A und O. Du solltest immer neue und interessante Ideen posten, die für deine Follower relevant sind. Scheue dich nicht davor, verschiedene Formate auszuprobieren, um zu sehen, was die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe fesselt.

Schau dir diese beliebten Content-Typen an, um coole Ideen für packende Posts zu planen.

Fotos

Posts mit visuellem Content können mehr als doppelt so viel Engagement erzielen wie reine Text-Posts. Sie geben deinen Followern einen Einblick in deine Marke und zeigen, wofür du stehst.

Ein Foto kann starke Emotionen bei deinen Followern wecken und sie zum Handeln inspirieren. Ein paar authentische Fotos deines Teams sagen oft mehr über deine Unternehmenskultur aus als zehn Zeilen Text. Die Regel ist simpel: Zeigen, nicht nur beschreiben.

Profi-Tipp: Achte darauf, dass deine Visuals zum Thema des Posts passen, die richtige Auflösung und Größe für die jeweilige Plattform haben und deinem Markenimage treu bleiben.

Infografiken

Infografiken sind eine hervorragende Wahl für Social-Media-Posts. Sie bieten die perfekte Kombination aus Information, optischer Attraktivität und Teilbarkeit. Mit Infografiken kannst du Aufmerksamkeit gewinnen, deine Botschaft effektiv vermitteln und wertvolle Interaktionen fördern. Online findest du viele praktische Templates. Oder bitte dein Design-Team, originelle Infografiken auf Basis deiner eigenen Daten oder Studien zu erstellen.

Quelle: LinkedIn

Memes

Memes sind mehr als nur lustige Bilder – sie sind ein echtes Kommunikationstool. Es gibt sie in allen Formen und Größen. Meist fangen sie mit einem Bild an, das eine Meinung oder ein Gefühl perfekt widerspiegelt, mit dem sich deine Zielgruppe identifizieren kann.

Die richtigen Memes in deiner Social-Media-Strategie können deiner Brand Identity Persönlichkeit verleihen. Achte nur darauf, dass sie nicht unangebracht oder beleidigend sind. Prüfe zudem, ob sie im richtigen Kontext stehen, damit dein Markenimage keinen Schaden nimmt.

Nutze die Kraft von Memes, bringe Humor ins Spiel und deine Marke wird schnell zum Gesprächsthema. Schließlich nutzen Menschen Social Media zur Unterhaltung und nicht, um mit Werbebotschaften bombardiert zu werden.

Quelle: junkee.com

Live Streaming

Wenn du auf Social Media live gehst, baust du Barrieren zwischen deiner Marke und deinem Publikum ab. Vergiss vorproduzierte, perfekt polierte Videos. Wir sprechen von echtem, ungefiltertem Austausch, der eine authentische Verbindung schafft.

Live-Streaming ermöglicht die Kommunikation in Echtzeit. Es erlaubt den direkten Austausch mit deinen Followern. Live-Videos fördern Transparenz und Vertrauen bei potenziellen Kunden auf eine Weise, die ein bearbeitetes Video so nie erreichen könnte.

Hier kannst du dich authentisch zeigen und die menschliche Seite deiner Marke präsentieren. Du kannst auf fast allen Plattformen live gehen, darunter TikTok, Instagram, Facebook, LinkedIn und YouTube.

Quelle: LinkedIn

Short-form Videos

Seit TikTok die Social-Media-Welt erobert hat, sind kurze Videos (unter drei Minuten) überall. Facebook und Instagram sind mit Reels ebenfalls auf den Zug aufgesprungen. Mit passenden Captions für Instagram können Creator ihre Brand Voice stärken und eine tiefere Verbindung zu ihrer Audience aufbauen.

Dieser „snackable“ Content ermöglicht es dir, Botschaften zu vermitteln, ohne die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu verlieren. Er ist leicht teilbar, ansprechend und bringt die Message schnell auf den Punkt.

Die Zahlen bestätigen das: Rund 93 % der Konsumenten schauen sich lieber ein kurzes Video an, um mehr über ein Produkt zu erfahren. Zudem haben sie mit 39 % einen soliden ROI.

Quelle: Instagram

Long-form Videos

Längere Videos (über zehn Minuten) eignen sich hervorragend für detaillierte Einblicke in ein Thema. Auch wenn kurze Clips dominieren, hat Long-form Content in deiner Social-Media-Strategie weiterhin seine Berechtigung.

Während kurze Videos für schnelle Infos sorgen, bieten lange Formate ein tiefergehendes Erlebnis. Es geht darum, die richtige Balance zu finden. TED Talks sind extrem beliebt und fast immer länger als 10 Minuten. Ihr Geheimnis? Sie bieten massiven Mehrwert.

Wenn du viel zu sagen hast, sind Long-form Videos der richtige Weg. Facebook Watch oder YouTube sind ideal dafür. Sie bieten den perfekten Raum für Educational Content oder spannende Interviews. YouTube-Videos kannst du zudem auf deiner Website einbetten, ohne die Ladezeit negativ zu beeinflussen.

Quelle: YouTube

Webinare

Webinare können deine Marke als Thought Leader etablieren. Sie sind wie ein virtuelles Treffen, bei dem du Wissen teilst, Fragen beantwortest und praktische Tipps gibst. Ziel ist es, der Audience etwas Nützliches zu bieten – und Lust auf mehr zu machen.

Webinare steigern deine Glaubwürdigkeit und festigen deine Position als Experte. Du kannst sie aufzeichnen und den Content für kürzere Videos auf deinen Social-Kanälen recyclen – ein doppelter Gewinn.

Behind-the-scenes Content

BTS-Content (Backstage) vermittelt Authentizität. Er gibt deiner Audience einen Blick hinter die Kulissen deines Unternehmens.

Du kannst BTS-Inhalte erstellen, indem du einen „Tag im Leben“ von dir oder deinem Team dokumentierst. Zeige exklusive Vorschauen auf neue Produkte, Eindrücke von Events oder wie dein Produkt entsteht.

Solche Einblicke schaffen Vertrauen und Markentreue, da sie zeigen, dass hinter der Marke echte Menschen stehen.

Quelle: LinkedIn

Blog-Posts und Artikel

Blog-Beiträge stellen die Expertise deiner Marke unter Beweis. Du kannst deinen Blog-Posts neues Leben einhauchen, indem du sie auf deinen Social-Media-Kanälen teilst. Erstelle daraus kleine Snippets mit hilfreichen Insights für deine Posts oder nutze sie als Inspiration für Videos und Podcasts.

Quelle: LinkedIn

User-generated Content

User-generated Content (UGC) kann wie ein Lottogewinn sein. Mit einem AI-Video-Generator können Unternehmen Kundenfotos und Testimonials in professionelle Videos verwandeln, die das Engagement fördern. Deine Follower zu bitten, positive Erfahrungen zu teilen, ist der stärkste „Social Proof“, den du bekommen kannst.

Lade deine Community dazu ein, Fotos oder Videos einzusenden, die zeigen, wie sie dein Produkt nutzen, und präsentiere diese auf deinen Kanälen. Du könntest zum Beispiel eine Mini-Serie starten, in der alle dieselbe Frage beantworten.

Viele glückliche Kunden machen gerne mit, wenn man nett fragt – kleine Anreize können die Beteiligung jedoch deutlich steigern.

Quelle: Instagram

Wettbewerbe und Challenges

Steigere dein Engagement durch Contests oder Challenges. Deine Follower helfen so, deine Marke bekannter zu machen – besonders wenn es einen attraktiven Preis zu gewinnen gibt.

Wähle einen Preis, der für deine Branche relevant ist. Für eine Fitnessmarke wäre das beispielsweise Trainings-Equipment oder ein Paket mit gesunden Snacks.

Achte darauf, die Richtlinien der jeweiligen Plattform für Gewinnspiele einzuhalten.

Umfragen und Polls

Nutze Umfragen auf Social Media, um die Meinung deiner Follower einzuholen und die Interaktion zu erhöhen. Indem du nach ihrer Sichtweise fragst und Feedback ernst nimmst, fühlen sie sich wertgeschätzt.

Umfragen können sich auf Produkte beziehen oder einfach nur Spaß machen. Du kannst sogar Content-Ideen sammeln, indem du fragst, was deine Zielgruppe als Nächstes sehen möchte.

Screenshot von LinkedIn

Podcasts

Viele Marken nutzen Podcasts, um ihr Fachwissen zu teilen. Es ist ein toller Weg, Produkte zu promoten und gleichzeitig echten Mehrwert zu liefern.

Wenn du einen Podcast hast, teile Teaser-Clips auf deinen Social-Media-Accounts. Das lockt Hörer an und gibt deiner Audience die Chance, etwas Neues zu lernen.

Wenn du deine Podcast-Folgen filmst, kannst du sie als Reels oder YouTube Shorts verwerten. Auch Zitate oder „Aha-Momente“ lassen sich super als reine Text-Posts aufbereiten.

Eine gute Möglichkeit zur Reichweitensteigerung ist das Einladen von Gästen aus derselben Nische. Markiere sie in deinen Posts, damit sie den Content in ihrem eigenen Netzwerk teilen können.

In 6 Schritten Social Media Content erstellen

Schritt 1: Recherche

Analysiere zuerst deinen Zielmarkt. Wer sind sie? Wo halten sie sich online auf? Welchen Content mögen sie? Wie kommunizieren sie? Welche Probleme haben sie und wie kannst du helfen? Beantworte diese Fragen, um sicherzustellen, dass du deine Audience wirklich verstehst.

Behalte auch die Konkurrenz im Auge. Schau dir an, welche Themen sie besetzen, welche „Vibes“ sie senden – und vor allem, worüber sie nicht sprechen.

Bleibe zudem über aktuelle Online-Trends auf dem Laufenden.

Schritt 2: SMART-Ziele setzen

Ziele sollten SMART sein: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Relevant und Terminiert.

Klare Ziele helfen dir, den Kurs zu halten. Wenn du weißt, wo es hingehen soll, und einen Plan mit messbaren Meilensteinen hast, ist Erfolg greifbar.

Beispiele für SMART-Ziele im Social-Media-Bereich:

  • Verdoppelung der Follower-Zahl innerhalb von 6 Monaten
  • Generierung von 5-mal mehr Leads über Social Media als im Vorquartal
  • Steigerung der Verkäufe über den Facebook Shop um 20 % bis September 2024

Schritt 3: Content-Kalender erstellen

In einem Content-Kalender planst, terminierst und organisierst du deine Inhalte. Er ermöglicht es dir, Posts oder ganze Kampagnen im Voraus zu erstellen und deine Ziele im Blick zu behalten.

Darin stehen Infos wie Veröffentlichungsdatum, Post-Typ, Hashtags, Themenkategorien oder die Zuständigkeit. Du kannst auch direkt Bilder, Captions, Links und Videos hinzufügen.

Ein gut strukturierter Content-Kalender hilft dir, alle Kanäle effizient zu managen und eine konsistente Präsenz zu planen.

Hier ist ein Beispiel, wie ein Content-Kalender aussehen kann:

Quelle: Kontentino

Schritt 4: Content im Voraus planen (Scheduling)

Das Einplanen von Posts spart massiv Zeit. Statt mehrmals pro Woche manuell zu posten, kannst du ein paar Stunden investieren, um den Content für die kommenden Wochen fertigzustellen.

So kannst du strategischer vorgehen und hast genug Zeit, dich mit Kollegen oder Kunden über Kampagnen abzustimmen. Plane deine Posts passend zu Events wie Produktrelaunchs, Webinaren oder Feiertagen.

Mit Scheduling kannst du denselben Post zu verschiedenen Zeiten auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen. Beispielsweise hat Instagram andere ideale Posting-Zeiten als Facebook oder LinkedIn. Teste verschiedene Zeiten und schau, was am besten funktioniert.

Trau dich zu experimentieren. Es geht darum herauszufinden, welcher Content wann den größten Impact hat.

Schritt 5: Content-Library und Templates aufbauen

Eine Content-Library ist eine Sammlung von Post-Ideen, auf die du jederzeit zugreifen kannst. Das kann eine einfache Tabelle oder eine virtuelle Bibliothek sein. Hier speicherst du Ideen oder Content zur Inspiration.

Die Media Library von Kontentino ist ein tolles Beispiel für einen zentralen Ort für deine Visuals. Du kannst Bilder und Videos für zukünftige Posts speichern, zuschneiden und das Format für die jeweilige Plattform anpassen.

Templates sind beim Batchworking extrem hilfreich. Wenn du einen festen Brand-Style hast, helfen dir Vorlagen, Content schnell und einfach zu erstellen. Das gilt für Grafiken ebenso wie für Texte mit wiederkehrenden Hashtags.

Schritt 6: Ergebnisse analysieren

Analytics sind unverzichtbar, um zu wissen, ob deine Posts ins Schwarze treffen. Das Tracking hilft dir, deine SMART-Ziele zu überwachen und zu verstehen, was funktioniert und was nicht. Es ist dein Kompass im Social-Media-Dschungel.

Social Media Analytics können:

  • Verraten, was deine Audience wirklich interessiert
  • Dich bei der Erstellung von relevanterem Content unterstützen
  • Dir mehr über Kundenverhalten und Gewohnheiten beibringen
Quelle: Kontentino

Ein gutes Analytics-Tool ist der Schlüssel, um deine KPIs (Key Performance Indicators) zu erreichen. Analysen liefern wertvolle Insights: Welche Posts haben die größte Laufweite? Wo ist das Engagement am höchsten? Optimiere deinen Content stetig auf Basis dieser Daten.

Top 5 Tools für Social Media Content Creation

Hier sind fünf Tools, die deinen Workflow bei der Content-Erstellung auf ein neues Level heben.

1. Kontentino

Kontentino ist eine Social-Media-Management-Plattform, die alles bietet, was du für deine Posts brauchst. Zu den Top-Features gehören:

  • Content-Kalender: Plane Inhalte für alle Kanäle. Nutze die Media Library, speichere Post-Ideen und nutze Templates und Presets. Labels helfen dir, den Überblick zu behalten.
  • Scheduling: Plane Posts Wochen im Voraus mit einem Klick. Nutze die Live-Vorschau und verschiebe Inhalte einfach per Drag-and-Drop im Kalender.
  • Kollaboration: Verteile Aufgaben im Team, nutze Checklisten und lass dich benachrichtigen, wenn Tasks erledigt sind. Sende Content direkt an Kunden zur Freigabe.

2. Canva

Für einfaches Design ist Canva der perfekte Begleiter. Mit Stockfotos, Grafiken und tausenden Templates erstellst du im Handumdrehen ansprechende Visuals. Du kannst Brand Assets wie Logos und Farben hinterlegen und nahtlos mit deinem Team zusammenarbeiten.

Screenshot von Canva

3. ChatGPT

Brauchst du Recherchehilfe oder Inspiration? ChatGPT kann Artikel zusammenfassen und daraus packende Captions machen. Es ist wie ein Kurator an deiner Seite, der dir bei Hashtags oder der Struktur deines Redaktionsplans hilft. Aber Vorsicht: Checke Fakten immer gegen, da die KI auch Fehler machen kann.

Screenshot von ChatGPT

4. Kapwing

Kapwing ist ein geniales browserbasiertes Tool für den Videoschnitt. Es bietet alles Nötige für Captions und die Optimierung von Videos für Plattformen wie TikTok. Der Untertitel-Assistent spart extrem viel Zeit bei der Bearbeitung.

Quelle: Kapwing

5. Podbean

Podbean ist eine All-in-One-Lösung für Hosting, Recording und Publishing von Podcasts. Das Tool sorgt für die Distribution auf Spotify, Apple Podcasts und Co. Zudem ist das Teilen von Episoden auf Social Media kinderleicht.

Quelle: Podbean

Fazit: Social Media Content wie ein Profi erstellen

Bist du bereit, deine Social-Media-Strategie aufs nächste Level zu heben? Mit diesen Tipps und Tools hast du alles in der Hand, um Content zu erstellen, der deine Zielgruppe wirklich erreicht. Experimentiere, analysiere deine Erfolge und optimiere stetig. Speichere dir diesen Guide als Referenz für deinen nächsten kreativen Boost!

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