Eines vorweg: Metricool ist ein gutes Tool. Die Analytics gehören zu den besten am Markt, der kostenlose Plan ist großzügig und Solo-Creator können damit ihre gesamte Woche planen, ohne einen Cent auszugeben.
Wenn du also nach Alternativen suchst, liegt das meist nicht daran, dass Metricool schlecht ist. Es liegt daran, dass dein Workflow über das hinausgewachsen ist, was dein Plan abdeckt. Plötzlich müssen mehr als zwei oder drei Personen einen Post freigeben. Deine Kunden möchten Feedback hinterlassen, ohne ein neues Tool lernen zu müssen. Und wenn du ein Teammitglied hinzufügen willst, musst du direkt in den nächsten Tarif wechseln.
Das ist der Moment, in dem Teams sich nach Alternativen umsehen – und oft bei Kontentino landen, das mittlerweile von über 4.000 Marken genutzt wird.
Hier ist der Vergleich der beiden Tools – inklusive der Bereiche, in denen Metricool die Nase vorn hat. Alle Angaben zu Metricool stammen von deren eigener Preisseite und dem Help Center (am Ende verlinkt) und wurden zuletzt im Juli 2026 geprüft.
Kontentino vs. Metricool im Überblick
Ein kurzer Check der sieben Dimensionen, die in diesem Post behandelt werden. Die Details zu jeder Zeile findest du weiter unten.
| Kontentino | Metricool | |
|---|---|---|
| Freigabesystem | In jedem bezahlten Plan enthalten | In den Plänen Advanced und Custom |
| Nutzer hinzufügen | In jedem bezahlten Plan enthalten | Nutzerverwaltung in Advanced und Custom. Free und Starter bieten nur Einzelzugriff |
| Preismodell | Fixpreis pro Plan, Nutzer und Profile inklusive | Skaliert mit der Anzahl der verwalteten Marken |
| X (Twitter) | Inklusive | Optionales Add-on, 10 $ pro verbundenem Account/Monat |
| Kostenlose Option | 14-tägige Testphase, keine Kreditkarte | Free-Plan für eine Marke, 20 Posts pro Monat |
| Analytics | Solide Reportings und geplante Zusammenfassungen | Sehr gelobt – Metricools größte Stärke |
Metricool-Details von metricool.com/pricing und dem Metricool Help Center, Stand Juli 2026.
1. Freigaben in jedem bezahlten Plan inklusive
Das ist der entscheidende Punkt. Bei Metricool ist das Freigabesystem den Advanced- und Custom-Plänen vorbehalten. Ihr Help Center sagt es deutlich: „Dieses Feature ist in den Plänen Advanced und Custom verfügbar.“
Kontentino macht es anders. Mehrstufige Freigabe-Workflows sind in jedem bezahlten Plan enthalten. Jeder Post hat einen klaren Status: Entwurf, In Prüfung, Freigegeben oder Geplant.
Es ist das Feature, das in Reviews am häufigsten erwähnt wird. Ein G2-Nutzer beschrieb den Vorteil simpel: man kann „Posts zur Freigabe senden, genau sehen, wo es hakt“ und weitermachen.
Auf Deutsch: Niemand muss Detektiv spielen, um herauszufinden, ob der Kunde das Ding nun freigegeben hat oder nicht.

2. Teammitglieder einfach hinzufügen
Freigaben nützen nur dann etwas, wenn die Personen, die freigeben sollen, auch Zugriff haben.
Bei Metricool ist die Nutzerverwaltung ebenfalls den Advanced- und Custom-Plänen vorbehalten. Laut Help Center beinhalten die Free- und Starter-Pläne nur einen einzigen Zugang. Die Stufe, die Freigaben freischaltet, ist also dieselbe, die Teammitglieder ermöglicht.
Kontentino bündelt Nutzer in jedem bezahlten Plan, und Personen, die nur freigeben, sind immer kostenlos. Füge den Kunden hinzu. Den Account Manager. Den Designer, der nur einmal im Monat über einen Post schaut. Deine Rechnung bleibt gleich.
3. Trennung von internen Notizen und Kundenfeedback
Stell dir vor: Dein Designer schreibt „Puh, das Kerning bringt mich hier um“ – und der Kunde liest mit. Unangenehm.
Kontentino trennt interne Notizen und Kundenfeedback standardmäßig in zwei separate Streams. Dein Team tauscht sich intern aus. Der Kunde erhält eine saubere Review-Ansicht: Post ansehen, Notiz hinterlassen, freigeben. Keine Einarbeitung ins Tool nötig.
Kunden, die weniger technikaffin sind, lieben das. Und ebenso die Teammitglieder, die das Tool nicht zum vierzigsten Mal erklären wollen.
4. Klare Pläne, vorhersehbare Kosten
Der Preis bei Metricool skaliert mit der Anzahl der verwalteten Marken, und die Anbindung von X (Twitter) ist ein optionales Add-on für 10 $ pro Account/Monat.
Kontentino bündelt Nutzer und Profile in jedem veröffentlichten Plan. Du wählst eine Stufe und kennst deine Kosten. Für eine Agentur, die viele Kunden betreut, ist Planbarkeit fast immer wichtiger als ein niedriger Einstiegspreis auf dem Papier.
Preise, die man einfach versteht, sind besser als solche, die man erst per Reverse-Engineering berechnen muss.
5. Eine Checkliste für mehr Qualitätssicherung
Jeder hat schon mal einen Post mit einem kaputten Link oder fehlendem Alt-Text veröffentlicht. Das gehört dazu – ist aber vermeidbar.
Kontentino bietet eine anpassbare Pre-Publish-Checkliste, die vor der Freigabe greift: Alt-Text erforderlich, UTM-Tags gesetzt, Format korrekt, Zeichenanzahl im Rahmen. Die Freigabe wird blockiert, bis alles passt. (Brauchst du UTMs? Dafür gibt es einen kostenlosen UTM-Builder.)
Es ist eine Kleinigkeit, die im Hintergrund ganze Kategorien von Montagmorgen-Fehlern eliminiert.

6. Ganze Kalender mit einem Klick freigeben lassen
Freitagnachmittag, 40 Posts in der Warteschlange, der Kunde soll alle absegnen.
Beide Tools beherrschen Stapelverarbeitung. Bei Metricool sind Bulk-Aktionen Teil des Freigabesystems, was bedeutet, dass sie erst mit den Advanced- und Custom-Plänen verfügbar sind.
Kontentino erlaubt es dir, Posts in Batches zu senden und freizugeben – mit einem Klick in jedem Plan. In Kombination mit den Publishing-Tools reduziert sich der Aufwand für das „Live-Bringen“ massiv.

7. Echter Support, wenn es brennt
Wenn ein Post kurz vor einem Kampagnenstart fehlschlägt, willst du keine Ticketnummer. Du willst einen Menschen sprechen.
Kontentino bietet dir ab dem ersten Tag einen dedizierten Onboarding-Spezialisten und Live-Chat mit echten Menschen in jedem bezahlten Plan, meist mit einer Antwortzeit von etwa 10 Minuten. Support ist beständig die am höchsten bewertete Eigenschaft von Kontentino auf G2.
Metricool bietet ebenfalls Live-Chat in seinen Plänen an, hier liegen beide Tools nah beieinander. Aber ein Spezialist, der deinen Account bereits kennt, macht den Unterschied, wenn du gerade unter Zeitdruck stehst.
Fazit: Kontentino oder Metricool?
Hier ist unsere ehrliche Einschätzung – denn zu behaupten, ein Tool sei in allem perfekt, hilft niemandem.
Wähle Kontentino, wenn du mehrere Marken oder Kunden verwaltest, mehr als zwei Personen Beiträge freigeben müssen, du nicht für jedes neue Teammitglied mehr bezahlen willst oder ein einfaches, transparentes Preismodell bevorzugst.
Bleibe bei Metricool, wenn die Tiefe der Analytics deine oberste Priorität ist – deren Dashboards sind wirklich exzellent –, du als Solo-Creator mit dem Free-Plan auskommst oder das tägliche Wettbewerber-Monitoring ein Kernbestandteil deiner Arbeit ist. Für diese Aufgaben ist Metricool eine starke Wahl.
Ein Tool-Wechsel sollte dir Zeit zurückgeben, nicht rauben. Wenn Freigabeprozesse das sind, was dich aufhält, ist Kontentino genau das Richtige für dich.
Häufig gestellte Fragen
Hat Metricool Freigabe-Workflows für Kunden?
Ja. Das Freigabesystem von Metricool ist laut Help Center in den Plänen Advanced und Custom verfügbar. Kontentino beinhaltet mehrstufige Freigaben in jedem bezahlten Plan, wobei interne Kommentare und Kunden-Feedback standardmäßig getrennt bleiben.
Kann ich mein Team zu Metricool hinzufügen?
Das Help Center von Metricool gibt an, dass die Nutzerverwaltung in den Advanced- und Custom-Plänen verfügbar ist und die Free- sowie Starter-Pläne nur einen Einzelzugriff bieten. Kontentino bündelt Nutzer in jedem bezahlten Plan und berechnet keine Gebühren für Personen, die nur freigeben.
Was ist besser für Agenturen: Kontentino oder Metricool?
Für Agenturen, die mehrere Kunden über eine Freigabekette verwalten, ist Kontentino meist die bessere Wahl: Freigaben und Nutzer sind in jedem bezahlten Plan enthalten, Kundenkommentare bleiben getrennt von internen Notizen und der Preis ist fix. Metricool ist eine starke Option für Solo-Creator und sehr datengetriebene Arbeit.
Kann man Beiträge in Batches freigeben?
In Kontentino ist das in jedem bezahlten Plan möglich – wähle eine Woche oder eine Kampagne aus, sende alles zur Freigabe und gib es gesammelt frei. Metricool bietet ebenfalls Bulk-Aktionen innerhalb des Freigabesystems in den Advanced- und Custom-Plänen an.
Wie unterscheiden sich die Preismodelle von Kontentino und Metricool?
Kontentino bietet Fixpreise pro Plan und bündelt Nutzer sowie Profile. Das Preismodell von Metricool skaliert mit der Anzahl der Marken, und die Anbindung von X (Twitter) kostet zusätzlich 10 $ pro Account/Monat. Eine detaillierte Übersicht findest du auf der Seite Kontentino vs. Metricool.
Was sagen Nutzer über Kontentino vs. Metricool?
Auf G2 hat Kontentino (Stand Juli 2026) eine Bewertung von 4,7 von 5 Sternen, Metricool liegt bei 4,5 von 5. Kontentino-Nutzer loben besonders den Freigabeprozess und den Support. Metricool-Nutzer heben die Analytics und den Free-Plan hervor.
Erlebe den Unterschied in deinem Workflow
Importiere deinen Kalender, starte eine echte Freigaberunde und sieh selbst, wie viel schneller dein Content-Prozess wird. Starte deine kostenlose 14-tägige Testphase (keine Kreditkarte erforderlich) oder sieh dir den vollständigen Vergleich auf der Seite Kontentino vs. Metricool an.
Quellen: Metricool-Tarifdetails und Preise von metricool.com/pricing. Informationen zum Freigabesystem und zur Nutzerverwaltung aus dem Metricool Help Center. Stand Juli 2026.




