Lass uns eines vorab klären. Metricool ist ein gutes Tool. Die Analytics gehören wirklich zu den besten am Markt, der kostenlose Plan ist großzügig und Solo-Creator können damit ihre gesamte Woche organisieren, ohne einen Cent auszugeben.
Wenn du also nach einer Alternative suchst, liegt das meistens nicht daran, dass Metricool schlecht ist. Es liegt daran, dass dein Workflow über das hinausgewachsen ist, was dein Plan hergibt. Mehr als zwei oder drei Personen müssen nun einen Post freigeben. Dein Kunde loggt sich ständig ein, nur um einen einzigen Kommentar zu hinterlassen. Die Rechnung steigt jedes Mal, wenn du eine neue Marke hinzufügst.
Das ist der Moment, in dem Teams anfangen, sich umzusehen – und oft bei Kontentino landen, das mittlerweile von über 4.000 Marken genutzt wird und auf G2 mit 4,7 von 5 Sternen bewertet wird (Metricool liegt bei soliden 4,5). Hier ist ein ehrlicher Vergleich, inklusive der Bereiche, in denen Metricool immer noch punktet.
Kontentino vs. Metricool im Überblick
Ein kurzer Check der sieben Dimensionen, die in diesem Beitrag behandelt werden. Die Details zu jeder Zeile findest du weiter unten.
| Kontentino | Metricool | |
| Approval-Workflows | Mehrstufig, in jedem kostenpflichtigen Plan | Freigaberollen nur im Advanced-Tarif und höher |
| Interne vs. Kunden-Kommentare | Standardmäßig getrennt | Gemeinsam in einem Thread |
| Preismodell | Plan-basierte Preise, Nutzer und Profile inklusive | Skaliert nach Anzahl der Marken plus Add-ons |
| Pre-Publish-Checkliste | Anpassbar, blockiert Freigabe bis zur Erfüllung | Keine strukturierte Checkliste |
| Bulk-Aktionen | Senden und Freigeben per Klick im Bundle | Nur ein Post nach dem anderen |
| Datenresidenz | In der EU entwickelt, DSGVO-konform | Kein EU-Sitz |
| Customer Support | Dedizierte Spezialisten, schneller Live-Chat | Live-Chat in allen Plänen |
1. Approvals gibt es in jedem Plan, nicht nur im Top-Tarif
Das ist der entscheidende Punkt. Bei Metricool erscheinen die dedizierten Freigabe- und Kundenrollen erst, wenn du den Advanced-Tarif erreichst. In günstigeren Plänen bedeutet „Approval“ meist eine Slack-Nachricht und eine Benachrichtigung, die man leicht übersieht.
Kontentino macht es anders. Mehrstufige Approval-Workflows sind in jedem kostenpflichtigen Plan enthalten, wobei jeder Post einen klaren Status hat: Entwurf, In Prüfung, Freigeben oder Geplant.
Es ist das Feature, das Reviewer am häufigsten erwähnen. Ein G2-Nutzer beschrieb den Vorteil simpel: man kann „Posts zur Freigabe senden, genau sehen, wo es hakt“ und weitermachen.
Auf Deutsch: Niemand muss Detektiv spielen, um herauszufinden, ob der Kunde die Sache nun wirklich freigegeben hat oder nicht.

2. Deine Kunden und Designer lesen nicht die Notizen des anderen
Stell dir vor: Dein Designer schreibt „Puh, das Kerning hier bringt mich um“, und dein Kunde sieht es. Unangenehm.
Bei Metricool teilen sich interne und Kunden-Kommentare einen einzigen Thread. Kontentino hält sie standardmäßig getrennt. So bleiben interne Notizen unter euch, und Kunden erhalten eine übersichtliche Review-Ansicht, in der sie nur den Post sehen, eine Anmerkung hinterlassen und ihn freigeben können. Keine Lernkurve, kein versehentliches „Oversharing“.
Kunden, die nicht technikaffin sind, lieben das. Genauso wie Teamkollegen, die das Tool nicht zum vierzigsten Mal erklären wollen.
3. Du wählst einen Plan und weißt tatsächlich, was er kostet
Der Einstiegspreis von Metricool sieht super aus, aber er skaliert mit der Anzahl der Marken, die du verwaltest. Zudem ist die Anbindung von X (Twitter) ein kostenpflichtiges Add-on, das die Kosten heimlich in die Höhe treibt.
Kontentino bündelt Nutzer und Profile in jedem veröffentlichten Plan. Du wählst eine Stufe und kennst den Preis. Keine Marken-Steuer, keine Überraschungen auf der Rechnung. Für eine Agentur, die mehrere Kunden jongliert, ist Planbarkeit fast immer wichtiger als „billig auf dem Papier“.
Preise, die man sofort versteht, sind besser als solche, für die man ein Mathe-Genie braucht.
4. Eine Checkliste, die Peinlichkeiten abfängt, bevor der Kunde sie sieht
Jeder hat schon mal einen Post mit einem kaputten Link oder fehlendem Alt-Text veröffentlicht. Das gehört fast dazwischen, ist aber vermeidbar.
Kontentino bietet eine anpassbare Pre-Publish-Checkliste: Alt-Text erforderlich, UTM-Tags ausgefüllt, Format korrekt, Zeichenanzahl im Rahmen. Die Freigabe wird blockiert, bis alles passt. (Musst du UTMs erstellen? Dafür gibt es einen kostenlosen UTM-Builder.)
Metricool hat keine strukturierte Pre-Publish-Checkliste. Die Qualitätssicherung findet also nur in deinem Kopf statt – oder vier Sekunden nach dem Live-Gang, wenn jemand den Tippfehler entdeckt.

5. Gib Beiträge im Bundle frei, statt einen… nach… dem… anderen
Freitagnachmittag, 40 Posts in der Warteschlange, der Kunde will alle raus haben. Bei Metricool gibst du jeden einzeln frei.
Kontentino lässt dich Posts mit einem Klick in Batches senden und freigeben. Kombiniere das mit den Publishing-Tools und der zeitliche Aufwand für den Live-Gang schrumpft spürbar.

6. Wo deine Daten liegen, ist heute eine zentrale Frage
Lange Zeit hat niemand gefragt, wo Social-Media-Tools ihre Daten speichern. Dann kam die Software-Beschaffung ins Spiel, und heute ist es ein Pflichtfeld im Vendor-Formular.
Kontentino wurde in der EU entwickelt und ist „GDPR by Design“. Dein Content, deine Freigabeprotokolle und Teamdaten bleiben auf europäischer Infrastruktur. Für Agenturen, die mit Kunden in der DACH-Region, den Benelux-Ländern oder dem restlichen europäischen Markt arbeiten, ist das kein „Nice-to-have“, sondern die erste Frage der Rechtsabteilung. Metricool hat seinen Sitz nicht in der EU. Wenn der Kunde also vorsichtig ist, solltest du das vorab wissen.
Nicht sexy. Aber sehr wichtig.
7. Ein Mensch hilft dir, wenn etwas hakt
Wenn ein Post kurz vor dem Launch einer Kampagne fehlschlägt, willst du keine Ticketnummer. Du willst eine Person.
Kontentino bietet dir vom ersten Tag an einen dedizierten Onboarding-Spezialisten und Live-Chat mit echten Menschen in jedem bezahlten Plan, mit einer Antwortzeit von meist unter 10 Minuten. Der Support ist regelmäßig die am besten bewertete Eigenschaft von Kontentino auf G2.
Metricool bietet ebenfalls Live-Chat in seinen Plänen an, hier liegen beide Tools nah beieinander. Aber ein Spezialist, der deinen Account wirklich kennt, macht den Unterschied, wenn es brenzlig wird.
Fazit: Kontentino oder Metricool?
Hier ist unsere ehrliche Einschätzung, denn so zu tun, als würde ein Tool in allen Bereichen gewinnen, zerstört das Vertrauen.
Wähle Kontentino, wenn du mehrere Marken oder Kunden verwaltest, echte mehrstufige Freigabeprozesse im Team und mit Kunden benötigst, keine Lust auf Upgrades nur für Kollaborations-Features hast, planbare Preise suchst oder Wert auf EU-Datenresidenz legst.
Bleib bei Metricool, wenn die Tiefe der Analytics deine oberste Priorität ist (ihre Dashboards sind wirklich exzellent), du als Solo-Creator mit dem kostenlosen Plan glücklich bist oder tägliches Monitoring der Konkurrenz Kern deiner Arbeit ist. Für diese Aufgaben ist Metricool eine wirklich starke Wahl.
Ein Tool-Wechsel sollte dir Zeit zurückgeben, nicht sie rauben. Wenn Freigaben der Punkt sind, der dich bei Metricool ausbremst, ist genau das die Lücke, die Kontentino schließt.
Häufig gestellte Fragen
Hat Metricool Workflows für Kundenfreigaben?
Metricool bietet Freigabe- und Kundenrollen an, jedoch erst ab dem Advanced-Tarif. In den günstigeren Plänen gibt es keinen dedizierten Approval-Workflow. Kontentino beinhaltet mehrstufige Freigaben in jedem kostenpflichtigen Plan, wobei interne und Kunden-Kommentare standardmäßig getrennt bleiben.
Ist Kontentino DSGVO-konform?
Ja. Kontentino wurde in der EU entwickelt, ist DSGVO-konform und speichert Daten auf europäischer Infrastruktur. Das macht es ideal für europäische Agenturen und Marken.
Was ist besser für Agenturen: Kontentino oder Metricool?
Für Agenturen mit vielen Kunden und Freigabeschleifen ist Kontentino meist die bessere Wahl – dank mehrstufiger Approvals, getrennten Kundenkommentaren, Bulk-Aktionen und planbarer Preise. Metricool punktet eher bei Solo-Creatoren und sehr datengetriebener Arbeit.
Wie unterscheiden sich die Preismodelle von Kontentino und Metricool?
Kontentino kommuniziert seine Pläne offen und bündelt Nutzer sowie Profile in jeder Stufe. Das Pricing von Metricool skaliert mit der Anzahl der Marken und berechnet Zusatzgebühren für die X-Anbindung (Twitter). Einen detaillierten Vergleich findest du auf der Vergleichsseite Kontentino vs. Metricool.
Was sagen Nutzer über Kontentino vs. Metricool?
Auf G2 hält Kontentino im Jahr 2026 eine Bewertung von 4,7 von 5 Sternen, Metricool liegt bei 4,5 von 5 Sternen. Kontentino-Nutzer loben oft den Approval-Flow und den Support, während Metricool-Nutzer die Analytics und den kostenlosen Plan hervorheben.
Erlebe den Unterschied in deinem eigenen Workflow
Importiere deinen Kalender, starte eine echte Freigaberunde und erlebe, wie schnell Content fließen kann. Starte deine kostenlose 14-Tage-Testphase (keine Kreditkarte erforderlich) oder sieh dir den direkten Vergleich auf der Seite Kontentino vs. Metricool an.




