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Ratgeber für Remote-Social-Media-Marketing-Collaboration | Kontentino

Aleksandra Dyl
Geschrieben von
Aleksandra Dyl
Inhalt
Die Bedeutung von Social Media wächst weiterRemote Collaboration: Inhouse-Team vs. Social-Media-AgenturWarum du deine Remote Collaboration 2021 optimieren solltest2021 steht im Zeichen des Workflow-FeinschliffsDer erste Schritt: Überdenke deine Remote-Collaboration-Tools  3 Tipps zur Lösung von Problemen in der Remote-ZusammenarbeitTipp #1: Vermeide das Teilen von Assets in unzähligen Formaten über verschiedene KanäleTipp #2: Verkürze die Feedback-Zyklen oder bündele sie in einem KanalTipp #3: Nutze endlich Content-Ideen aus dem Backlog, die sonst verloren gehen würdenSocial Media Management vereinfachen und Produktivität steigernMache einen Onboarding-Video-Call für dein Collaboration-ToolSei mit deinen Kunden auf einer Wellenlänge – tracke KPIs automatischZeit sparen durch Post SchedulingContent sorgfältig prüfen, um Fehler zu minimierenNutze die Mobile App für Social Media Management unterwegsBereit für effizientes Remote Social Media Management?

Mittlerweile hast du wahrscheinlich schon verschiedene Tools und Taktiken für die Remote-Marketing-Zusammenarbeit ausprobiert. Diese Form des Arbeitens wird uns auch nach der Pandemie erhalten bleiben und lässt sich nun weiter optimieren, um deinen Workflow reibungsloser als je zuvor zu gestalten.

Der Teufel steckt im Detail. Eine vage Vorstellung von Collaboration reicht nicht aus, um dein Teamwork wirklich voranzubringen. Du solltest genau planen, wie du dein Remote Social Media Management – eine der tragenden Säulen jeder digitalen Strategie – organisierst. 

Die gute Nachricht: Mit diesem Guide lernst du alles, was du wissen musst, um Social-Media-Profile effizient mit Remote-Teams zu führen.

Die Bedeutung von Social Media wächst weiter

Aktuelle Berichte und Studien zeigen, dass Social-Media-Kanäle an Popularität gewinnen und unser Leben von Jahr zu Jahr stärker beeinflussen. Auch die Zahl der Social-Media-Nutzer steigt laut Statista-Experten kontinuierlich an:

  • Im Jahr 2020 nutzten weltweit über 3,6 Milliarden Menschen soziale Medien.
  • Es wird prognostiziert, dass diese Zahl innerhalb der nächsten 4 Jahre auf etwa 4,4 Milliarden ansteigen wird.
Quelle

Remote Collaboration: Inhouse-Team vs. Social-Media-Agentur

Bei der Arbeit mit einem Inhouse-Team denkt man oft, es sei einfach, Collaboration-Chaos zu vermeiden, da alles intern geteilt wird. Nichts könnte ferner der Realität liegen 😉. 

Selbst wenn deine Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten, erstellen und posten sie Content im virtuellen Raum. Sie teilen täglich digitale Assets. Wenn sie kein einheitliches System zum Hochladen von Dateien, Sammeln von Ideen, Schreiben von Posts und Kommentieren haben, ist Chaos vorprogrammiert.

Auch bei der Beauftragung einer Agentur ist ein reibungsloser Workflow nicht automatisch garantiert. Nicht jedes Team nutzt moderne Technologien zur Workflow-Optimierung – manche Experten erstellen Unmengen an Content und teilen diesen über verschiedenste Kanäle. 

Warum ist das so zeitaufwendig? Weil man täglich an mehreren Orten kommunizieren muss (z. B. Slack, E-Mail oder Video-Calls) und Dateien in unterschiedlichsten Formaten wie Google Docs, Google Sheets oder klassischem Microsoft Word austauscht. 

Klingt überwältigend? Du musst nicht unzählige externe Tools zur Dateiverwaltung nutzen. Wähle eine Cloud-basierte Software, die verschiedene Integrationen bietet oder bereits genügend Features enthält. Es ist fast unmöglich, nur eine einzige Plattform für die Remote-Zusammenarbeit zu nutzen, aber du kannst dich auf einige wenige, wirklich leistungsstarke Tools beschränken.

Kontentino ermöglicht es dir beispielsweise, nicht nur Content zu planen (scheduling), sondern auch Dateien und Ideen an einem zentralen Ort auszutauschen. So vermeidest du, dass deine Aufmerksamkeit ständig zwischen verschiedenen Tools hin- und herwandert. Und stell dir vor, wie leicht ein Foto verloren geht, wenn du fünfmal pro Woche Content auf drei verschiedenen Social-Media-Kanälen veröffentlichst!

Warum du deine Remote Collaboration 2021 optimieren solltest

2021 steht im Zeichen des Workflow-Feinschliffs

Es ist offensichtlich, wie entscheidend der Start der Remote-Zusammenarbeit zu Beginn der Pandemie war. Wir alle haben den Einfluss auf unser Privatleben und unsere Geschäfte gespürt. Viele Unternehmen mussten Remote-Work-Tools fast über Nacht einführen, was oft zu übereilten Entscheidungen führte.

Jetzt ist es an der Zeit, Schlüsse zu ziehen und Lösungen zu wählen, die das Unternehmen langfristig voranbringen. 

Der erste Schritt: Überdenke deine Remote-Collaboration-Tools 

Ist das Tool, das du letztes Jahr eingeführt hast, wirklich die beste Option? Passt es zu deinen Bedürfnissen? Oder hast du vielleicht zu viele Tools implementiert, von denen du einige gar nicht benötigst? Diese Aspekte solltest du kritisch prüfen.

Bevor du das Abonnement für die Software zur Remote-Zusammenarbeit verlängerst, beantworte folgende Fragen:

  • Welche Art von Software benötigt mein Social Media Management Team wirklich?
  • Gibt es eine Lösung, die ihnen hilft, ihre Zeit besser zu managen?
  • Kann ich dieses Tool für verschiedene Kanäle und Zwecke nutzen?
  • Für wie viele Personen benötige ich das Tool?

Sprich auch mit deinen Mitarbeitern über ihre Bedürfnisse, um herauszufinden, welche Features für ihre tägliche Arbeit essenziell sind.

Und falls du mit einer Agentur arbeitest, aber unzufrieden mit dem Informationsfluss bist, schlage ein Social-Media-Collaboration-Tool vor, das die Prozesse rationalisiert. Das mag eine neue Strategie erfordern, aber fokussiere dich auf die Zeitersparnis, die durch die Arbeit mit wenigen, aber effektiven Systemen und Apps entsteht.

3 Tipps zur Lösung von Problemen in der Remote-Zusammenarbeit

Wenn du dich noch nicht an Remote Collaboration gewöhnt hast und Herausforderungen als Hindernisse wahrnimmst, ist es an der Zeit, mit einigen Mythen des Remote Social Media Managements aufzuräumen.

Hier ist eine Liste der häufigsten Probleme, die Marketing-Teams lösen können.

Tipp #1: Vermeide das Teilen von Assets in unzähligen Formaten über verschiedene Kanäle

Lösung: Es ist möglich, Assets auszutauschen, ohne unzählige File-Sharing-Tools zu nutzen. Erstelle eine Liste der Tools und Formate, mit denen du arbeitest. Beispielsweise kannst du Google Docs für das Copywriting, Google Drive für die Dateiablage und Google Sheets für einen Content Calendar nutzen. Um es noch effizienter zu gestalten, wähle ein System wie Kontentino, in dem du Dateien hochladen, in Ordner sortieren und direkt in Social-Media-Posts einfügen kannst – alles in einer App.

Tipp #2: Verkürze die Feedback-Zyklen oder bündele sie in einem Kanal

Lösung: Wenn dein Team remote arbeitet, kannst du nicht einfach zum Schreibtisch von jemandem gehen und nach einer Meinung zu einem Entwurf fragen. Bei Social Media müssen Entscheidungen oft schnell getroffen werden. Um sofortiges Feedback zu erhalten, solltest du den Benachrichtigungsprozess automatisieren. Lege mit deinen Kollegen einen Hauptkommunikationskanal fest. Du kannst auch Kommentare direkt in deiner Social-Media-Management-Software hinterlassen und Posts zur internen oder Kunden-Freigabe (approval) zuweisen. Sobald eine Nachricht geschrieben wird, werden markierte Personen per E-Mail benachrichtigt, damit nichts untergeht.

Tipp #3: Nutze endlich Content-Ideen aus dem Backlog, die sonst verloren gehen würden

Lösung: Ein Inspirations-Kalender – hier kannst du Ideen für Posts sammeln und Content hochladen, der später genutzt werden kann. Da alles in der Cloud gespeichert ist, geht nichts verloren. Du hast alles griffbereit, wenn du mal nicht genug Content zum Teilen hast.

Social Media Management vereinfachen und Produktivität steigern

Die Grundlagen der Remote-Zusammenarbeit im Social-Media-Bereich sind eigentlich ganz einfach – man muss nur ein paar Regeln befolgen.

Mache einen Onboarding-Video-Call für dein Collaboration-Tool

Um Zeit zu sparen und ständige Rückfragen zu vermeiden, mache einen einführenden Video-Call. Remote-Meetings vereinfachen die Kommunikation, auch wenn man anfangs detaillierte Anweisungen geben muss. So kannst du zeigen, wie die gewählte Software funktioniert, und dein Social-Media-Team zur aktiven Teilnahme ermutigen.

Obwohl viele Social-Media-Tools intuitiv sind, sind sie vielleicht nicht für jeden sofort verständlich. Besonders als Marketing-Agentur solltest du für deine Kunden ein Video-Meeting abhalten und dieses aufzeichnen, damit sie wissen, wie sie schnell mit dir zusammenarbeiten können. Zudem kannst du Links direkt im Chat teilen, um das Team zum richtigen Tool zu leiten.

Führe auch nach Software-Updates kurze Calls durch, um neue Möglichkeiten oder Änderungen zu zeigen. Es ist immer besser, am Anfang (fast) alles zu klären, damit man sich später voll auf die Qualität der Arbeit konzentrieren kann.

Sei mit deinen Kunden auf einer Wellenlänge – tracke KPIs automatisch

Es klingt offensichtlich, kann aber nicht oft genug betont werden: Relevante, messbare KPIs sind der Schlüssel zu effektivem Monitoring. Wenn zu Beginn der Zusammenarbeit keine präzisen Metriken festgelegt werden, verkompliziert das den gesamten Workflow. Du misst vielleicht Kennzahlen, die der Arbeitgeber nicht benötigt, oder der Kunde erwartet das Tracking irrelevanter Zahlen. Stellt sicher, dass ihr die gleichen Ziele verfolgt, um eure Social-Media-Aktionen richtig auszuwerten.

In der Remote-Zusammenarbeit ist oft nicht die Zielsetzung das Problem, sondern die Präsentation der Daten. Wenn du Ergebnisse mit Kunden oder Vorgesetzten teilst, sind diese oft schwer verdaulich, sofern sie nicht visuell strukturiert aufbereitet werden.

Glücklicherweise gibt es eine Lösung: Automatische Reports erleichtern sowohl die Datenvisualisierung als auch das Messen der richtigen KPIs, da sie nur relevante Informationen sammeln und in Grafiken darstellen. Jedes Teammitglied weiß genau, welche Metriken verfolgt werden und wo diese Daten zu finden sind.

Falls du dich fragst, wie man einen perfekten Social Media Report für Kunden erstellt, könnte dieser Artikel hilfreich sein.

Zeit sparen durch Post Scheduling

Kommt dir Multitasking bekannt vor? Automatisierungstools sind dazu da, dich zu entlasten. Du kannst alles im Voraus planen und dich dann anderen Aufgaben widmen. Die Posts erscheinen genau zum richtigen Zeitpunkt auf dem jeweiligen Profil, ohne dass du deine aktuelle Arbeit unterbrechen musst.

Content sorgfältig prüfen, um Fehler zu minimieren

Worüber Social Media Manager oft klagen, ist ein mühsamer Freigabeprozess. Doch das Vier-Augen-Prinzip ist entscheidend, um Fehler zu vermeiden (oder zumindest die Verantwortung zu teilen 😉).

Freigaben lassen sich für Marketer und Kunden gleichermaßen vereinfachen:

  • Aufgaben an Teammitglieder zuweisen, um schnellstmöglich Feedback zu erhalten. Sie erhalten eine automatische E-Mail-Benachrichtigung.
  • Freigabe vom Kunden anfordern – der Prozess ist denkbar einfach und schnell.
  • Posts im Voraus planen – Entwürfe erstellen, und sobald sie freigegeben sind, übernimmt die Software den Rest auf Knopfdruck.

Nutze die Mobile App für Social Media Management unterwegs

Einige Tools wie Kontentino bieten eine Mobile App, mit der du Feedback geben, Aufgaben zuweisen und Posts auch unterwegs freigeben kannst. Das bringt Flexibilität in die Remote-Arbeit. Alles, was du brauchst, ist eine Internetverbindung.

Bereit für effizientes Remote Social Media Management?

Viele von uns können den Begriff “Remote Work” kaum noch hören. Wenn du diese Art der Zusammenarbeit nicht magst, liegt es vielleicht nicht an der Fernarbeit selbst, sondern an der falschen Strategie.

Mit den richtigen Automatisierungstools, die deine täglichen Aufgaben vereinfachen, kannst du hervorragende Ergebnisse erzielen. Wähle Taktiken und Software-Anbieter bewusst aus, um deinen Workflow zu optimieren. Wenn du deinen Content im Voraus planen und zu viele Meetings vermeiden willst, solltest du auf Cloud-Lösungen setzen, die deinem gesamten Team Zugriff bieten und helfen, Business-Ziele im digitalen Raum gemeinsam zu erreichen.

Wenn du dich noch fragst, welches Tool am besten zu deinem Unternehmen passt: Du kannst Kontentino 14 Tage lang kostenlos testen!

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